Mit Ayurveda durch schwierige Zeiten

Ich schäme mich!

Für das, was in unserem Land gerade (nicht) geschieht.

Für fehlendes Mitgefühl. Für fehlenden Gleichmut. Für fehlenden Respekt. Für fehlende Harmonie.

Wie konnte es im Land der Dichter und Denker soweit kommen?

Ein Blick nach Indien – Mutterland des Ayurveda – hilft: wie viel ist von all der großartigen vedischen Hochkultur, gelebten Philosophie und authentischen Spiritualität auf dem heutigen Subkontinent noch zu sehen? Herzlich wenig.

Und bei uns? Wo sind die humanistischen Ideale von Goethe, Schiller und von Humboldt, auf die wir uns gerne stolz beziehen, geblieben?

Humanitas bedeutet Menschlichkeit. Ein Leben in gegenseitiger Achtung unserer Würde. Ohne Gewalt (körperlich, sprachlich und geistig). Freie Meinungsäußerung als Grundlage von Dialog. Davon scheinen wir derzeit weiter denn je entfernt zu sein. Stattdessen erleben wir seit Monaten zunehmenden Egoismus, Extremismus, Disharmonie, Reizbarkeit, Ungeduld, Zorn.

Mit dieser zunehmenden Haltung werden wir weder eine Pandemie schnellstmöglich hinter uns lassen noch unsere eigene Balance finden. Sie spaltet. Sie erzeugt viel Leid. Sie ist wie ein nicht endender Sturm auf hoher See.

In schwierigen Zeiten wie diesen benötigen wir einen Anker mitten im Sturm:

  • Körperliche und geistige Gesundheit
  • Inneren Halt und Stabilität
  • Kompass zur Orientierung

Der Ayurveda hat uns vor über 2.000 Jahren eine zeitlose und ortsunabhängige Betriebsanleitung zur Entwicklung dieser drei Qualitäten geschenkt: Gesundheit. Stabilität. Orientierung.

Gesundheit entsteht durch ein Leben im Einklang mit Naturgesetzen.

Unser Mindset dirigiert. Unser Lebensstil wirkt kausal. Atmung, Ernährung, Schlaf, Körperpflege und Bewegung sind wesentliche Säulen. Schwingen wir uns in den Rhythmus der Natur ein, entsteht ein fantastisches Konzert.

Stabilität entsteht durch Stille, Klarheit und Unterscheidungsvermögen.

Täglicher Rückzug, Introspektion, Kontemplation und Meditation sind in diesen Zeiten wichtiger denn je. Klarheit und Unterscheidung entstehen nicht im Sturm, sondern in der Stille. Mit ihnen halten wir allen Stürmen stand.

Orientierung entsteht durch Werte, Leitbilder, unsere Lebensphilosophie.

Warum bin ich hier? Wofür soll mein Leben stehen? Wohin will ich gehen? Was werde ich wann und wie tun? Unsere Lebensphilosophie ist kein abstraktes Denkobjekt, sondern angewandte Grundhaltung, T.U.N. – Tag und Nacht.

Diese einzigartige Betriebsanleitung zu mehr Gesundheit, Stabilität und Orientierung darf ich seit 1998 in meiner Akademie lehren und weitergeben.

Lass das zeitlose Wissen des Ayurveda zu Deinem Anker im Sturm werden!

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